Verkleidung Bochum

Kleines ein mal eins des Kunststoffes für Verkleidungen


Thermoplastischer und duroplastischer Kunststoff für die Motorrad Verkleidungen:

Duroplastischer Kunststoff:
Duroplastischer Kunststoff, ist meistens hart und spröde und somit ist es ein ideales Herstellungsmaterial
für Bauteile in der Elektrotechnik, z. B Gehäuse, Schalter und Trägerplatten. Beim Hantieren mit diesem
Kunststoff bedarfte es allerdings gewisser Sorgfalt. Das spröde Material zerbricht bei unsachgemäßer
Behandlung und ist für eine Reparatur nicht geeignet weil es nicht schweißbar ist. Ein weiterer Nachteil
ist die geringe Temperaturbeständigkeit. Wird der Kunststoff über längere Zeit hoher Temperatur ausgesetzt,
verkohlte er. Das heißt das dieser Kunststoff für das Motorrad nur in ganz geringem maße zu verwenden ist.
Früher wurden Schalter und Rücklichter oft aus Bakalit hergestellt.

Aber für eine Verkleidung ist das Material nicht zu gebrauchen. Bei den heutigen Verkleidungen
würde im Bereich des Krümmers sich die Verkleidung sich im wahrsten Sinne in Staub auflösen.
Durch die Hitze und die Vibrationen würde sie langsam zerbröseln.
Zu den duroplastischen Kunststoffen gehören auch noch:
Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK), Aramidgewebeverstärkter Kunststoff (AFK),
Hybrid-Gewebe (Aramid-Kohlenstoff-Fasern), Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff (CFK).
Anwendungsbeispiele:
Radabdeckungen, Verkleidungen, Räder, Tanks, Sitzbänke, Hinterradschwingen und Rahmen.
Und alles für den Extremen Leichtbau gedacht.

Thermoplastischer Kunststoff:
Thermoplastische Kunststoffprodukte werden immer unter Temperatur und hohem Druck maschinell hergestellt.
Für jedes Bauteil ist eine kostspielige Form erforderlich. Thermoplastische Bauteile (Verkleidung) lassen sich
individuell einfärben oder lackieren, sind gegenüber Bauteilen aus Stahl um ein Vielfaches leichter,
Temperatur- und UV-lichtbeständig, die Oberfläche kann individuell gestaltet werden und ist 100prozentig
baugleich sowie passgenau, sie sind pflege- und wartungsfrei. Aufgrund der Massenfertigung lassen sich selbst
hochkomplizierte Bauteile kostengünstig herstellen.
Anwendungsbeispiele:
Scheinwerfergehäuse, Lichtschalter, Radabdeckungen, Spiegelgehäuse, Seitendeckel, Verkleidungen,
Sitzbänke, Heckbürzel, Luftfilterkasten, Kettenschutz, Sicherungskästen, Topcase, Motorradhelme,
Packtaschen und vieles mehr.

Zerbrochene Bauteile lassen sich mit einem speziellen
Schweißverfahren wieder reparieren.


Die gängigsten Kunststoffe:
Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat (ABS)
Acrylglas, Plexiglas (PMMA)
Polycarbonat (PC)
Polyvinylchlorid (PVC)
Polyvinylidenfluorid (PVDF)
Polyethylene (PE)
Polypropylen (PP)
Polystyrol (PS)
Polyoxymethylen(POM)
Polytetrafluoraethylen (PTFE oder Teflon)
Polyamid (PA)
Polyethylenterephthalat (PETP)
Polyurethan (PUR-Schaum)
Thermoplastischer Elastomer (TPE)
Thermoplastischer Polyurethan (TÜP)
Polyamid.glasfaserverstärkt (PA6GF)





 www.verkleidung-bochum.de      E-Mail an  info ät verkleidung-bochum.de